Verbesserung der Luftqualität – Wie Parkettböden für ein gesundes Wohnumfeld sorgen

Der Fußboden hat einen entscheidenden Einfluss auf die Luftqualität und das Raumklima in Ihrem Zuhause. Durch seine großflächige Verlegung gilt er als die Grundlage eines jeden Raumes – gesundheitsschädigende Stoffe sind da fehl am Platz. Insbesondere unsere Parkettböden können das Raumklima in Ihren vier Wänden verbessern. Warum das so ist? Holz hat die Fähigkeit Feuchtigkeitsunterschiede auszugleichen und gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe aus der Luft zu absorbieren. Gefördert wird dieser Effekt bei der Herstellung des Bodens durch das Ölen nach dem Bürsten des Parketts. Dies erhöht die Widerstandsfähigkeit des Fußbodens und sorgt zugleich dafür, dass die Poren des Parkettbodens offen bleiben und die natürliche Struktur des Holzes erhalten bleibt. Werden bei der Verarbeitung des Holzes keine schädlichen Stoffe verwendet, fördern Holzböden daher ein gesundes Raumklima, in dem es sich einfach besser lebt.

Schadstoffe können auf lange Sicht Ihre Gesundheit beeinflussen und stellen insbesondere eine Belastung für Allergiker dar. Gerade bei Allergien ist ein Parkettboden daher der ideale Bodenbelag. Er zieht im Gegensatz zu Teppichboden den Dreck nicht an und ist leicht zu reinigen. Den etwa 0,1 bis 0,5 mm großen Staubmilben gefällt dies gar nicht und sie werden fernbleiben. Ob es sich bei dem Parkettboden um Eichen-, Walnuss- oder Lärchenholz handelt, macht hinsichtlich der Luftqualität keinen Unterschied.



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